fine art contemporary

Emil Nolde
Iris und Lupinen, 1935/1940
Aquarell auf Japanpapier
33,8 x 46,8 cm
Signiert

OKTOBER AUSSTELLUNG fine art

Österreichische Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts 

Die Galerie Kovacek & Zetter konzentriert sich in der zweiten Herbstausstellung wie gewohnt auf die Malerei des 19. und 20. Jahrhunderts, wobei die Schwerpunkte hier auf dem österreichischen Stimmungsimpressionismus und der klassischen Moderne liegen.

Das Auffinden bedeutender Kunstwerke aus diesen Perioden ist in den letzten Jahren immer schwieriger und aufwendiger, der Kunstmarkt globaler und transparenter geworden, und einer Zunahme an Sammlern und Interessenten steht eine abnehmende Anzahl an bedeutenden Arbeiten gegenüber. Vieles bleibt in Sammlungen und Privatbesitz, wird zunehmend geschätzt und kommt nie auf den Markt. Auch sind Sammler und Käufer immer besser informiert und selektiver in ihrer Auswahl und setzen zu Recht hohe Qualität und fundierte Aufarbeitung voraus. Dem allem versuchen die Galerie Kovacek & Ztter mit großem Engagement gerecht zu werden.

In diesem Sinne enthält die Oktober Ausstellung einige bedeutende Werke von Künstlern, wie Egon Schiele, Oskar Kokoschka und Emil Nolde. „Sitzender Akt von vorn“ aus dem Jahr 1917 von Egon Schiele stellt mit der für sein Spätwerk charakteristischen starken Konturierung und seiner sinnlichen Direktheit eine herausragende Zeichnung des berühmten Künstlers dar. Die große Retrospektive in der Albertina im Frühling 2017 hat erst kürzlich eindrucksvoll auf seine Bedeutung als einer der einflussreichsten Maler weltweit verwiesen.

Oskar Kokoschka, neben Egon Schiele der zweite große Expressionist Österreichs, dem im Gegensatz zu Schiele schon zu Lebzeiten internationale Anerkennung zuteilwurde, ist mit einem herausragenden Blumenaquarell in leuchtenden Farben und einer malerischen Leichtigkeit vertreten. 

Einer der wichtigsten deutschen Expressionisten ist Emil Nolde, der 1906 und 1907 Mitglied der berühmten Künstlervereinigung „Brücke“ war. Seine Arbeiten erzielen heute Rekordpreise auf dem internationalen Kunstmarkt und zählen zu Recht zu den bedeutendsten Werken der Moderne. Zu sehen sind zwei charakteristische Aquarelle, eine intime und formal reduzierte Landschaft in unterschiedlichsten Blautönen und die beeindruckende, in leuchtenden Farben expressiv gestaltete Arbeit „Iris und Lupinen“ aus den späten 1930er Jahren, zeigen.

Emil Nolde
Iris und Lupinen, 1935/1940
Aquarell auf Japanpapier
33,8 x 46,8 cm
Signiert

SEPTEMBER AUSSTELLUNG contemporary

Österreichische Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts 

Die Galerie Kovacek & Zetter konzentriert sich in der zweiten Herbstausstellung wie gewohnt auf die Malerei des 19. und 20. Jahrhunderts, wobei die Schwerpunkte hier auf dem österreichischen Stimmungsimpressionismus und der klassischen Moderne liegen.

Das Auffinden bedeutender Kunstwerke aus diesen Perioden ist in den letzten Jahren immer schwieriger und aufwendiger, der Kunstmarkt globaler und transparenter geworden, und einer Zunahme an Sammlern und Interessenten steht eine abnehmende Anzahl an bedeutenden Arbeiten gegenüber. Vieles bleibt in Sammlungen und Privatbesitz, wird zunehmend geschätzt und kommt nie auf den Markt. Auch sind Sammler und Käufer immer besser informiert und selektiver in ihrer Auswahl und setzen zu Recht hohe Qualität und fundierte Aufarbeitung voraus. Dem allem versuchen die Galerie Kovacek & Ztter mit großem Engagement gerecht zu werden.

In diesem Sinne enthält die Oktober Ausstellung einige bedeutende Werke von Künstlern, wie Egon Schiele, Oskar Kokoschka und Emil Nolde. „Sitzender Akt von vorn“ aus dem Jahr 1917 von Egon Schiele stellt mit der für sein Spätwerk charakteristischen starken Konturierung und seiner sinnlichen Direktheit eine herausragende Zeichnung des berühmten Künstlers dar. Die große Retrospektive in der Albertina im Frühling 2017 hat erst kürzlich eindrucksvoll auf seine Bedeutung als einer der einflussreichsten Maler weltweit verwiesen.

Oskar Kokoschka, neben Egon Schiele der zweite große Expressionist Österreichs, dem im Gegensatz zu Schiele schon zu Lebzeiten internationale Anerkennung zuteilwurde, ist mit einem herausragenden Blumenaquarell in leuchtenden Farben und einer malerischen Leichtigkeit vertreten. 

Einer der wichtigsten deutschen Expressionisten ist Emil Nolde, der 1906 und 1907 Mitglied der berühmten Künstlervereinigung „Brücke“ war. Seine Arbeiten erzielen heute Rekordpreise auf dem internationalen Kunstmarkt und zählen zu Recht zu den bedeutendsten Werken der Moderne. Zu sehen sind zwei charakteristische Aquarelle, eine intime und formal reduzierte Landschaft in unterschiedlichsten Blautönen und die beeindruckende, in leuchtenden Farben expressiv gestaltete Arbeit „Iris und Lupinen“ aus den späten 1930er Jahren, zeigen.