Hubert Scheibl
(Gmunden 1952)
Hubert Scheibl studierte an der Akademie der bildenden Künste in Wien bei Max Weiler und Arnulf Rainer. Er gehört zu jener Künstlergeneration, die in den 1980er Jahren unter dem Begriff die „Neuen Wilden“ oder „Neoexpressionisten“ als lose Gruppierung zusammengefasst wurde… weiterlesen
Folgende Werke sind käuflich zu erwerben
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2Scheibl Hubert Talking 2024/2025
17Scheibl Hubert Talking 2024/2025
15Scheibl Hubert Talking 2024/2025
4Scheibl Hubert Talking 2023/2024
16Scheibl Hubert Talking 2023/2024
1Scheibl Hubert Talking 2024/2025
Scheibl Hubert Steps of Evolution 2020/2021
Scheibl Hubert RX 2014/2015
Scheibl Hubert Solaris 2021/2022
Scheibl Hubert RM 1990
6Scheibl Hubert Talking 2024/2025
5Scheibl Hubert Talking 2024/2025
20Scheibl Hubert Talking 2024/2025
18Scheibl Hubert Talking 2024/2025
19Scheibl Hubert Talking 2024/2025
Scheibl Hubert Cage 2020/2021
Scheibl Hubert Ones 2019/2020
Scheibl Hubert Talking 2026
7Scheibl Hubert Talking 2024/2025
Scheibl Hubert Vienna Accumulation 2012/2013
Scheibl Hubert Vienna Accumulation 2014
Scheibl Hubert Love and Lemons 2021/2022
8Scheibl Hubert Ikara 2022
12Scheibl Hubert Talking Heads 2018/2019
13Scheibl Hubert Talking Heads 2018/2019
11Scheibl Hubert Talking Heads 2018/2019
14Scheibl Hubert Talking Heads 2018/2019
Scheibl Hubert Ohne Titel 1990
Biografie
Hubert Scheibl studierte an der Akademie der bildenden Künste in Wien bei Max Weiler und Arnulf Rainer. Er gehört zu jener Künstlergeneration, die in den 1980er Jahren unter dem Begriff die „Neuen Wilden“ oder „Neoexpressionisten“ als lose Gruppierung zusammengefasst wurde. Dazu zählten etwa auch Herbert Brandl, Gunter Damisch, Alois Mosbacher und Hubert Schmalix. So unterschiedlich die stilistische Entwicklung dieser Künstler heute scheinen mag und sich ihre Arbeiten einer Zuordnung zu einer spezifischen Kunstrichtung widersetzen, so eint doch alle die Wiederentdeckung des „Malerischen“. Hubert Scheibl vertrat Österreich schon 1985 auf der Biennale von São Paulo und 1988 auf der Biennale di Venezia. Frühere Arbeiten von ihm sind deutlich expressiver und in ihrer Materialität eher pastos, ab 1985/1986 konzentrierte er sich zunehmend auf wenige, das Bild dominierende Farbräume. Sein Werk wurde ruhiger, meditativer, die Oberfläche der oft monumentalen Leinwände glatter und besänftigter. Hubert Scheibls Arbeiten befinden sich unter anderem im Belvedere, im mumok und in der Albertina in Wien, im Lentos Kunstmuseum Linz sowie in zahlreichen renommierten Privatsammlungen. Zuletzt widmeten das Belvedere sowie die Sammlung Albertina dem so prägenden zeitgenössischen Maler zwei umfangreiche Ausstellungen. Der Künstler lebt und arbeitet in Wien.